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Unternehmen Solidarität

Archiv 2010


Erster englischer Abend bei der AWO

Sprachreiseangebot plastisch dargestellt:
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Die Ehrenamtsmesse fand am 14. Februar in Kaltenkirchen statt

Die AWO war mit dem Ortsverein Kaltenkirchen, der Kita Kunterbunt und der KIS vertreten

Ehrenamtsmesse


Selbsthilfewegweiser für den Kreis Segeberg

Sabine Ivert-Klinke stellt Broschüre vor



Über 90 Selbsthilfegruppen werden im Wegweiser vorgestellt, ausserdem Tipps rund um die Selbsthilfe. Es ist der erste Wegweiser, den Sabine Ivert-Klinke für den Kreis Segeberg zusammengestellt hat. Sie finden ihn hier
Es gibt eine erste Änderungsliste, Sie finden sie hier


Erste „Praxis ohne Grenzen” behandelt mittellose Menschen

Am 20.Januar 2010 öffnet die erste Praxis ohne Grenzen in Bad Segeberg,


- links Dr. Fink - rechts Dr. Denker-
Dr. med. Uwe Denker wird zunächst im Haus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) mittellose Menschen kostenlos beraten, untersuchen und behandeln.

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Ab 12. Mai 2010 wird die Praxis ohne Grenzen bei der Diakonie durchgeführt.

Gesamttreffen



Näheres finden Sie hier

Sommerpause vom 19. Juli bis 8. August



Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KIS) macht eine Sommerpause. Die Beratungsstelle im Büro des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist in der Zeit von Montag, den 19. Juli, bis Freitag, den 6. August nicht besetzt. Die KIS öffnet regulär wieder am Montag, den 9. August, von 9 bis 12.30 Uhr. Als Träger der Beratungsstelle schliesst sich der AWO-Kreisverband dieser Urlaubsregelung an.

Jetzt geht's ans letzte Hemd - AWO Kampagne gegen Sozialabbau

Wir haben in Bad Segeberg und Wahlstedt auf dem Wochenmarkt mit den Menschen gesprochen und grosse Zustimmung erhalten

AWO Kampagne gegen Sozialabbau AWO Kampagne gegen Sozialabbau
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ADS ist keine reine Kindersache:
Veranstaltung informiert über ADS bei Erwachsenen

Wie "Chaos im Kopf" beschreibt Andrea Winckler von der Selbsthilfegruppe ADS bei Erwachsenen, wie sich Betroffene fühlen. Bei Kindern ist das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) seit Jahren anerkannt. Wenn Schüler sich schlecht konzentrieren können, ständig unruhig oder verträumt sind, kommt schnell die Vermutung auf, sie könnten an ADS oder ADHS, der hyperaktiven Variante, leiden. Für sie gibt es heute vielfältige Hilfs- und Therapieangebote. Noch ist zu wenig bekannt, dass auch Erwachsene ADS haben können. Das Psychiatrische Zentrum Rickling, die Selbsthilfegruppe ADS aus Kaltenkirchen und die KIS (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen) bieten aus diesem Grund

am Mittwoch, 17. November, ab 19 Uhr einen Informationsabend in der Mühle in Bad Segeberg (An der Trave 1-3)an.

Bei betroffenen Erwachsenen wurde das Syndrom ADS nicht immer im Kindesalter erkannt, berichtet Frau Winckler. ADS gehe oft mit anderen Problemen wie Depressionen oder einer Suchterkrankung einher, erklärt Dr. Dominikus Bönsch vom PZR. Medikamente können helfen, aber damit sei nicht jedem Betroffenen geholfen. Auf dem Informationsabend wollen Referenten des Psychiatrischen Zentrums und Mitglieder der Selbsthilfegruppe über ADS bei Erwachsenen, die Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Die Kaltenkirchener Selbsthilfegruppe ADS ist zur Zeit die einzige Gruppe für betroffene Erwachsene. Sie trifft sich einmal monatlich im Verein Regebogen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Sie richtet sich an alle Betroffenen und Interessierten.
Nähere Informationen sind bei der KIS in Bad Segeberg unter der Telefonnummrer 04551-3005 zu erhalten.


SPD-MdB Franz Thönnes:

Engagement in der Selbsthilfe braucht Unterstützung

In den Selbsthilfegruppen im Kreis Segeberg sind rund 1.400 Menschen aktiv. Diese Zahl beeindruckte den SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes bei seinem Besuch in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KIS) in Bad Segeberg. Der Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Heinrich Westphal, und KIS-Mitarbeiterin Sabine Ivert-Klinke informierten den Politiker über die Aufgaben der Kontaktstelle, die vom Kreisverband Segeberg der Arbeiterwohlfahrt (AWO) getragen wird, sowie über die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen. Die Einrichtung KIS wie auch die einzelnen Selbsthilfegruppen werden vor allem durch die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen finanziell unterstützt. „ Die KIS vermittelt Interessierte in geeignete Selbsthilfegruppen, hilft beim Aufbau neuer Gruppen und berät bestehende Gruppen etwa beim Stellen der Förderanträge an die Krankenkassen”, fasste Sabine Ivert-Klinke zusammen. Heinrich Westphal betonte, wie wichtig die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand, allen voran des Landes, für die Selbsthilfearbeit sei. „ Wir machen uns Sorgen, weil der soziale Vertrag vom Land gekündigt ist und wir mit erheblich weniger Fördergeld rechnen müssen”, betonte Westphal. „ Eine Selbsthilfegruppe kann weder chronische noch psychische Erkrankungen heilen, oft begegnen Betroffene erst in einer Gruppe anderen Menschen, von denen sie sich verstanden fühlen. Ich habe den Eindruck, so tanken die Mitglieder Kraft für den Alltag”, berichtete Frau Ivert-Klinke. Besondere Sorge macht Thönnes, dass immer mehr Menschen am „ Burn-Out” und Depressionen erkranken. Die Gesprächsteilnehmer sehen hier eine Ursache auch im wachsenden Druck an vielen Arbeitsplätzen. Gerade hier seien die Selbsthilfegruppen-Angebote eine wertvolle Ergänzung im Gesundheitswesen.
„ Gerade deshalb ist das Engagement auch weiterhin auf öffentliche, finanzielle Unterstützung angewiesen, für die ich mich auch einsetzen werde ”, so der SPD-Politiker.

Foto: v.l.n.r.: Heinrich Westphal, AWO-Kreisvorsitzender, Sabine Ivert-Klinke, KIS-Koordinatorin, Franz Thönnes, SPD-Bundestagsabgeordneter

Gerecht geht anders

AWO demonstriert gegen Sozialabbau

Mitglieder des AWO Landesvorstands, Mitglieder und Mitarbeiter der AWO demonstrierten
am 18. November gegen das Kürzungspakt der Landesregierung Schleswig-Holstein.

Das Foto zeigt die nicht übersehbare AWO - Präsenz.
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Mehr Kinderrechte durch die Volksinitiative erfolgreich!!

AWO und Partner haben den Kinderrechten in Schleswig-Holstein Verfassungsrang erkämpft,
und Sie haben mit ca. 30.000 Unterschriften geholfen

Hier finden Sie den von 5 Fraktionen unterzeichneten Gesetzentwurf
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Die Chronik der Aktion:

über 30.000 Unterschriften für eine Ergänzung der Landesverfassung wurde am 19. November an den Landtagspräsidenten Torsten Geerts übergeben.
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Sie hatten Recht! Das Verfassungsgericht bestätigt, dass die Hartz IV Sätze für Kinder zu niedrig sind

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Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011 und Gesundheit und Erfolg

Ihre Beratungsstelle KIS und der AWO Kreisverband Segeberg

Weihnachtsbaum

Die Beratungsstelle KIS und der AWO-Kreisverband machen vom 22. Dezember bis zum 07. Januar Weihnachtsferien. Unser Büro ist am Montag, 10. Januar von 9 bis 12.30 Uhr wieder besetzt.

Nachrichten können in der Zwischenzeit per Post oder e-mail (kreisverband-segeberg@awo-sh.de) oder telefonisch (04551-3005) hinterlassen werden.

Sabine Ivert-Klinke, Christa Paul