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Föderrichtlinien des AWO - Kinderhilfsfonds des AWO Ortsverein Bad Segeberg, Wahlstedt und Umgebung e.V.

Förderungsberechtigte

Durch den Kinderhilfsfonds des AWO Ortsvereins Bad Segeberg, Wahlstedt und Umgebung e.V. (nachfolgen AWO-Ortsverein genannt) erhalten Projekte, Einrichtungen, Initiativen und Einzelpersonen im Vereinsgebiet finanzielle Unterstützung, die Massnahmen ergreifen, die der Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Der AWO- Kinderhilfsfonds fördert aus dafür im Haushaltsplan bereitgestellte Mitgliedsbeiträgen und Spendermitteln Projekte zur Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen insbesondere zu den Themen:

Hilfe zu:

  1. Gesundheit
  2. Ernährung
  3. Bildung von Kindern
  4. Ausstattung von Kinderräumen
  5. Kinderrechte, Kinderpolitik
  6. Medienkompetenz und
  7. Kinderkultur.

Förderbeiträge und –verwendung

Die Die Förderhöhe beträgt maximal 1.000 € als Festbetragsfinanzierung. Der Zuschuss ist sparsam und wirtschaftlich zu verwenden. Der Kosten- und Finanzierungsplan ist bindend.

Antragsfristen und –verfahren / förderung

Anträge können jederzeit gestellt werden, sie bedürfen der Schriftform und müssen Begründung und Finanzierungsplan enthalten. Die Entscheidung über die Förderung des Antrages erfolgt durch den Beirat des AWO Kinderhilfsfonds. Antragsteller erhalten per Mail/Brief eine Rückmeldung über den Eingang des Antrages. Die Entscheidung wird den Antragstellern schriftlich mitgeteilt.

Förderablehnung

Häufig reichen die zur Verfügung stehenden Mittel nicht aus, alle angemeldeten Projekte zu fördern. Sollte ein Projekt nicht gefördert werden, sagt dies nichts über dessen Qualität aus. Der AWO-Kinderhilfsfonds begründet Ablehnungen nicht. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Veröffentlichung

Bei Verlautbarungen und Veröffentlichungen zu den Projekten (z.B. Presseerklärungen, Publikationen, Arbeitsmaterialeien, Berichten, Ankündigungen, Einladungen) ist in geeigneter Form (Logo und Text) auf die Förderung durch den AWO – Kinderhilfsfonds aufmerksam zu machen. Mit der Schlussabrechnung sind Belegexemplare für die Aktivitäten vorzulegen. Eine Verlinkung der Projetseite mit WWW.awo-segeberg.de ist vorzunehmen, sofern eine eigene Homepage vorhanden ist. Pressemitteilungen sind mit dem AWO Ortsverein abzustimmen. Im Rahmen der öffentlichkeitswirksamen Aktionen kann eine Scheckübergabe durch eine Vertreterin/Vertreter des AWO Ortsvereins stattfinden.

Projektzeitraum, Kostenplan

Der im Antrag angegebene Projektzeitraum ist verbindlich. Sollte sich ein Projektzeitraum wider Erwarten verlängern, ist die die Verlängerung schriftlich zu beantragen.

Projektabschluss

Zum Projektabschluss sind ein rechnerischer Verwendungsnachweis sowie ein Sachbericht vorzulegen. Im rechnerischen Verwendungsnachweis sind die Einzelbeträge darzustellen. Diese sind durch Kopien der Belege nachzuweisen. Zu den Rechnungen und Honorarverträgen muss nachgewiesen werden, dass der Betrag bezahlt wurde (z.B. durch Kontoauszüge). Auf Honorarverträgen muss aufgelistet sein, welche Leistungen die Honorarkraft in welchem Zeitraum und zu welchem Stundensatz erbringt. Der AWO Ortsverein behält sich eine Prüfung der Originalbelege vor. Aus diesem Grund sind diese Belege sechs Jahre aufzubewahren und bei Bedarf vorzulegen.

Beirat des AWO Kinderhilfsfonds

Der Beirat des AWO Kinderhilfsfonds besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand des AWO Ortsvereins sowie zwei weiteren Mitgliedern.
Bei Förderanträgen aus Wahlstedt sind dies die Leiterin/der Leiter des Jugendzentrums und die/der Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Jugend.
Bei Förderanträgen aus Bad Segeberg gelten die entsprechenden Personen aus Bad Segeberg als stimmberechtigte Mitglieder.

Wahlstedt, den 19. Juli 2010